Pop-Trio "Schnörres" krönt den "King of Queens"

Oft stehen frisch getraute Paare mit ihrem Gefühl nicht allein da, die eigene Hochzeit sei etwas ganz Besonderes - Grund genug, sie mit Freunden und Verwandten zu feiern und noch einmal die Anfänge der Liaison nachzuzeichnen. Das dachten sich wohl auch die drei Bartträger der Band "Schnörres". Kurzerhand luden sie sich am 8. August selbst zu einer Hochzeitsfeier nach Bad Segeberg ein und gaben ihr Debüt-Lied "King of Queens" zum Besten. Sie besingen, wie Torben - der König aus dem Lübecker Queens Club - der wunderbaren Britta ebendortselbst einst begegnete.

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Sind deutsche Schlagersänger Terroristen?

Diesen Verdacht legt der PR-Film "Du bist Terrorist" von Wolfgang Schäuble implizit und unmissverständlich nahe. Auch das mysteriöse Untertauchen der Trippers sowie ihr brillantes Repertoire an beschwingten Melodien schaffen nicht gerade Vertrauen. Ein fruchtloser Anruf in Salzburg soll die Lage aufklären: "Wissen's wos?", versucht sich Florian Silberhochzeit rauszureden, "mir soan nur Schlagersänger, hehe!" Erst Vito Ferreros Statement lässt aufatmen: "Iste Quatsch! Iche komme ausse die bella Italia, Flori aus die Österreich - wie können wir da sein deutsche Touristen?"

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Kabelsalat-Desaster bei Andy Borg

Immer mehr Schlagerfuzzis sind von altbewährter Tontechnik heillos überfordert. Nachdem sich bereits die Flippers gezwungen sahen, auch im Studio nur noch mit Vollplayback zu arbeiten (wir berichteten...), hat es jetzt Stimmungs-Legende Andy Borg erwischt: Mitten in der Live-Ausstrahlung des Musikantenstadls verheddert sich der gewiefte Entertainer in einem bösartigen Mikrofon-Kabel - die Panik steht ihm ins Gesicht geschrieben!

Aufgeben kommt nicht infrage

Woran lag es? Laut einem ersten Statement ist der bekennende Early Adopter bereits seit Wochen an drahtlose PA-Lösungen gewöhnt. Dadurch habe er ganz einfach den Bezug zu kabelbasierten Übertragungstechniken verloren. Gerüchte, nach denen Borg nun den Musikantenstadl komplett aufgeben will, bestätigten sich zunächst nicht.

Dem Verwöhnaroma auf der Spur

Café Heimat - die Geschichte meiner Familie von Louise Jacobs. Quelle: Ullstein BuchverlageMit ihrem ersten Buch "Café Heimat - die Geschichte meiner Familie" legt Kaffee-Nachkomme Louise Jacobs ein genre-überspannendes Werk vor. Sie erzählt darin gleich Dreierlei: Die Geschichte ihrer Herkunft, diejenige des traditionsreichen Familienunternehmens und nicht zuletzt entwirft sie ein Stimmungsbild des deutschen Bürgertums während des Zweiten Weltkriegs. Die zwoa von den Trippers behaupten, das Buch gelesen zu haben, finden aber zu keiner einheitlichen Bewertung. Da hat Albert Darboven (IDEE-Kaffee) eine Idee!

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